Winter-Wunderland am Thunersee


Der Wechsel von Galerien auf Videos ist voll im Gange !

Allerdings wird es wohl eine Weile dauern, bis Alles aufgearbeitet ist.


Rundgang im Kanderdelta

6. Februar 2014 - Bilder unserer Erkundigungen


Von Thun über Gwatt nach Einigen

3. und 4. Januar 2009 - Bilder unserer Wanderung

 4. Januar 2009 von Aeschi nach Aeschiried

10. Januar 2009 durch den winterlichen Schorenwald

Am 18. Februar sind wir noch einmal im Kanderdelta herumspaziert. Einige Wege konnten wir leider nicht mehr benutzen, da der Wasserspiegel bereits angestiegen ist. Schade, wir wären gerne noch weiter vorgedrungen und hätte unsere Neugier noch etwas mehr befriedigt. Nun ja, es war trotzdem schön. Der anschliessende Kaffe im Dorfbistro Einigen hat geschmeckt. Wie immer war das Beizli schön dekoriert und es gab viele kleine, hübsche Sachen zu Bestaunen. Eine meiner Lieblingspflanzen ist mit nach Hause gekommen. Ausserdem habe ich in Gedanken noch eine besonders schöne Orchidée reserviert, die ich demnächst auch wirklich abholen werde. So nehmen auch meine neu gestalteten Blumeninseln zu Hause immer mehr Gestalt an und erfreuen mich täglich.

Nun lebe ich schon so viele Jahre in Thun. Heute nun habe ich mich ganz weit vorgewagt ins Kanderdelta. Ein wunderschöner Spaziergang für mich und meine beiden Pudel war der Lohn. Durch den winterlichen Auenwald, entlang der Kander und einer Lagune erreichten wir den tiefblauen See. Über Sand und Steine sowie durch etliche Pfützen führte unsere Erkundungstour. Mein Herz wurde weit ob der mich umgebenden Pracht. Auf Hügeln und Bergen der weisse Schnee, darüber ein tiefblauer Winterhimmel. Da bleibt nur zu sagen: trinkt oh Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt!

 

Abendlied von Gottfried Keller

Noch zwei Fünklein sieht sie glimmend stehn
Wie zwei Sternlein, innerlich zu sehn,
Bis sie schwanken und dann auch vergehn,
Wie von eines Falters Flügelwehn.

Doch noch wandl ich auf dem Abendfeld,
Nur dem sinkenden Gestirn gesellt;
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält,
Von dem goldnen Überfluß der Welt!

Augen, meine lieben Fensterlein,
Gebt mir schon so lange holden Schein,
Lasset freundlich Bild um Bild herein:
Einmal werdet ihr verdunkelt sein!

Fallen einst die müden Lider zu,
Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruh;
Tastend streift sie ab die Wanderschuh,
Legt sich auch in ihre finstre Truh.


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Abendlied für Kanderdelta.pdf
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Spaziergang im Kanderdelta Gwatt - Einigen

11. Januar 2009 - von Thun zum Dorfbistro in Einigen

01. Februar 2009 - Rundgang in Beatenberg

01. Februar 2009 - Stadt Thun und Diverses

03. Februar 2009 - von Interlaken nach Bönigen und zurück nach Interlaken

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Winterwanderwege Aeschi-Aeschiried
Winterwanderwege Aeschi-Aeschried.pdf
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Plan und Beschreibung zur Wanderung Dorfbistro Einigen
Plan Thun-Einigen.pdf
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Wunderschöner Winter 2008 in Thun

16. Dezember 2008 - Bilder und Impressionen unserer Streifzüge

Dieses Jahr gab es einen schneereichen Winter bei uns in Thun. Oft war es auch bitterkalt, sodass sich Bäume und Sträucher in märchenhafte Figuren verwandelt konnten. Wir haben die kalte Zeit genossen und waren jeweils froh, in die warme Stube zurückkehren zu dürfen.


Weihnachten in Thun

10. Dezember 2007 - Bilder unseres Bummels über den Weihnachtsmarkt

2007 war für Monty und mich ein ganz besonderes Jahr. Im Januar sind wir  wie im Vorjahr gemeinsam ins neue Jahr gestartet.

 

Im April ist es dann passiert. Katharina Bohenblust vom der Pudelzucht zum Schlossguet ist zu Besuch gekommen. Sie hat eine kleine, achtmonatige Apricothündin mitgebracht in der Überzeugung, die Kleine bei uns zu lassen. Dem süssen Pudelchen mochte ich nicht wiederstehen und so ist Holy bei uns geblieben.

Na ja, Monty war nicht sonderlich begeistert, meine Liebe und Zuwendung teilen zu müssen. Er ist in einem Rudel aufgewachsen und hat seine Stellung als Einzelhund sehr genossen. Im Laufe des Jahres sind wir Drei zusammengewachsen und haben schon viel erlebt.

 

Nun feiern wir das erste, gemeinsame Weihnachtsfest. Zu Beginn haben wir den Weihnachtsmarkt in unserer Wohngemeinde besucht. Stadt und Schloss erstrahlen im Glanz der vielen Lichter. In den Strassen und Gassen herrscht geschäftiges Treiben. Bei den Marktständen werden vielerlei Dinge angeboten und für Essen und Trinken ist auch bestens gesorgt.

 

Wir haben uns umgesehen, die vielen Waren bewundert, sind da und dort stehen geblieben und am Ende ohne grosse Einkäufe nach Hause zurück gekehrt.


Weihnachten in Zürich

13. Dezember 2007 - Bilder unseres Ausfluges ausserhalb von Thun

Wieder einmal sind wir nach Zürich gereist. Oben in der Bahnhofshalle angekommen, begrüsst uns der leuchtende Weihnachtsbaum mit seinen 15 Metern Höhe. Die abertausende von Swarovski-Kristallen glitzern und funkeln um die Wette. Die vielen Verkaufsstände rundum zeigen sich ebenfalls in festlichem Kleide. Die Nase wird mit Düften von Zimt, Glühwein, Backwaren und vielen anderen Angeboten betört.

 

Nachdem wir die Marktstände im Bahnhof genügend bewundert haben, wenden wir uns der Bahnhofstrasse zu. Nein, diese Beleuchtung ist nicht wirklich ansprechend und gemütlich, viel zu kalt. Bald aber zweigen wir ab in den Rennweg und befinden und in einem der ältesten Zürcher Stadtteile. Erinnerungen kommen hoch und Gedanken blitzen auf, an Jugendbücher, welche in der Trittligasse handelten. Wir steigen hoch zum Lindenhof und blicken hinüber zu den alten Zunfthäusern, Kirchen und der Universität, die hoch oben thront.

 

Wir steigen aus der Höhe wieder hinunter zur Limmat, welche wir überqueren und eintauchen ins Niederdorf. Dieses bildet seinen eigenen, kleinen Kosmos mitten in der Stadt. Hier findet übers Jahr ein guter Teil des Nachtlebens statt und ist bekannt dafür, dass Frauen hier einem besonderen Berufszweig nachgehen. Jetzt in der Weihnachtszeit gibt es auch hier viele Marktstände und beim Bummeln kann man auch die Auslagen der Geschäfte bewundern.

 

Bald finden wir aus auf den Beatenplatz wieder, wo man sich an Glühwein und Snacks erlaben kann. Der Bahnhof ist ganz in der Nähe und grosse Swarovski Christbaum leuchtet uns den Weg. Es ist Abend geworden, Zeit an die Heimreise ins Berner Oberland zu denken.

 

Hundis sind müde vom Trubel, den vielen Gerüchen und Menschen. Wir freuen uns auf das warme Bahnabteil und unsere gemütliche Wohnung.