Rund um den Thunersee


Interlaken West - Heimwehfluh - Meielisalp - Leissigen

21. Juni 2008 - Bilder unserer Wanderung


Beatushöhlen in der Nähe von Interlaken

13. März 2007 - Bilder unserer Wanderung


Der Wechsel von Galerien auf Videos ist voll im Gange !

Allerdings wird es wohl eine Weile dauern, bis Alles aufgearbeitet ist.


Rundgang im Kanderdelta

6. Februar 2014 - Bilder unserer Erkundigungen

Am 18. Februar sind wir noch einmal im Kanderdelta herumspaziert. Einige Wege konnten wir leider nicht mehr benutzen, da der Wasserspiegel bereits angestiegen ist. Schade, wir wären gerne noch weiter vorgedrungen und hätte unsere Neugier noch etwas mehr befriedigt. Nun ja, es war trotzdem schön. Der anschliessende Kaffe im Dorfbistro Einigen hat geschmeckt. Wie immer war das Beizli schön dekoriert und es gab viele kleine, hübsche Sachen zu Bestaunen. Eine meiner Lieblingspflanzen ist mit nach Hause gekommen. Ausserdem habe ich in Gedanken noch eine besonders schöne Orchidée reserviert, die ich demnächst auch wirklich abholen werde. So nehmen auch meine neu gestalteten Blumeninseln zu Hause immer mehr Gestalt an und erfreuen mich täglich.


Nun lebe ich schon so viele Jahre in Thun. Heute nun habe ich mich ganz weit vorgewagt ins Kanderdelta. Ein wunderschöner Spaziergang für mich und meine beiden Pudel war der Lohn. Durch den winterlichen Auenwald, entlang der Kander und einer Lagune erreichten wir den tiefblauen See. Über Sand und Steine sowie durch etliche Pfützen führte unsere Erkundungstour. Mein Herz wurde weit ob der mich umgebenden Pracht. Auf Hügeln und Bergen der weisse Schnee, darüber ein tiefblauer Winterhimmel. Da bleibt nur zu sagen: trinkt oh Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt!

 

Abendlied von Gottfried Keller

Noch zwei Fünklein sieht sie glimmend stehn
Wie zwei Sternlein, innerlich zu sehn,
Bis sie schwanken und dann auch vergehn,
Wie von eines Falters Flügelwehn.

Doch noch wandl ich auf dem Abendfeld,
Nur dem sinkenden Gestirn gesellt;
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält,
Von dem goldnen Überfluß der Welt!

Augen, meine lieben Fensterlein,
Gebt mir schon so lange holden Schein,
Lasset freundlich Bild um Bild herein:
Einmal werdet ihr verdunkelt sein!

Fallen einst die müden Lider zu,
Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruh;
Tastend streift sie ab die Wanderschuh,
Legt sich auch in ihre finstre Truh.


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Abendlied für Kanderdelta.pdf
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Von Thun über Gwatt nach Einigen

3. und 4. Januar 2009 - Bilder unserer Wanderung


 4. Januar 2009 von Aeschi nach Aeschiried

10. Januar 2009 durch den winterlichen Schorenwald


Spaziergang im Kanderdelta Gwatt - Einigen

11. Januar 2009 - von Thun zum Dorfbistro in Einigen

01. Februar 2009 - Rundgang in Beatenberg

01. Februar 2009 - Stadt Thun und Diverses

03. Februar 2009 - von Interlaken nach Bönigen und zurück nach Interlaken

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Winterwanderwege Aeschi-Aeschiried
Winterwanderwege Aeschi-Aeschried.pdf
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Plan und Beschreibung zur Wanderung Dorfbistro Einigen
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Eigentlich könnte man mit dem Bähnchen auf die Heimwegfluh fahren. Aber wir wollen ja laufen und nehmen den Aufstieg zu Fuss in Angriff.

Nach 20 Minuten haben wir es geschafft und sind oben angekommen. Natürlich wollen wir die schöne Aussicht geniessen und setzen und eine Weile auf die Terrasse und trinken einen Kaffee.


Heute haben wir uns vorgenommen, die Beatushöhlen am Thunersee zu besuchen. Erst einmal sind Monty und ich ein ganzes Stück gelaufen und zwar ab Sundlauenen auf dem Pilgerweg. Vom ganzen Weg gibt es leider keine Fotos, aber uns hat es sehr gut gefallen.

Auszug aus Wikipedia:

Die St. Beatus-Höhlen sind ein Verbund von Tropfsteinhöhlen unterhalb von Beatenberg in der Nähe von Interlaken im Kanton Bern.

Das Höhlensystem ist am Nordrand des Thunersees gelegen. Es ist mit einer Führung rund 1 km ins Innere des Niederhorn-Massivs begehbar. Der Legende nach soll hier der heilige Beatus gestorben sein. Unterhalb der Höhlen verläuft ein Teil des Jakobsweges.

Laut der Legende soll im Mittelalter in den Höhlen ein schauriger feuerspeiender Drache gehaust haben. Der Heilige Beatus trat ihm mit dem Kreuz entgegen und rief die heilige Dreifaltigkeit an. Darauf floh der Drache und stürzte sich mit Gebrüll in den Thunersee und ertrank. Der heilige Beatus soll hierauf in der Höhle seine Klause errichtet und bis zu seinem Tode dort gewohnt haben. 

 

Nun haben wir also wieder einmal etwas dazugelernt. Höhle und Museum besichtigt und Informationen registriert. Wandern und besichtigen macht doppelt müde und so machen wir uns auf den Heimweg.